Kooperation A

Rotationskinetischer Speicher (RKS)

Einer der größten Nachteile erneuerbarer Energien ist ihre Wetterabhängigkeit und die damit verbundenen Schwankungen in der Energieerzeugung. Um diese Abhängigkeit zu reduzieren, forschen wir zusammen mit der TU Dresden und vier weiteren Partnern an der Integration eines innovativen rotationskinetischen Speichers (RKS) in Windparks. Ziel des Projekts: die Kapazität eines solchen Speichers auf bis zu 500 kWh zu erhöhen – was ein Vielfaches der Kapazität bisher verfügbarer Schwungmasse-Speicher ist.

Zudem soll diese Technologie eine höhere Lebensdauer als Batteriespeicher haben. Potenzielle Einsatzgebiete sind die Bereitstellung von Regelenergie, die Verbesserung der Prognosegenauigkeit sowie die netz- und systemdienliche Flexibilitätserhöhung. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

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